Die Geschichte von Jona und dem Fisch

 

Jona war nicht gerade ein Held. Ein Gesandter Gottes, gut, aber kein Held. Er sollte den Menschen in der Stadt Ninive von Gott erzählen. Aber er traute sich nicht. Die Bewohner von Ninive müssen allesamt Verbrecher gewesen sein, ganz üble Typen jedenfalls. Und Jona floh vor seiner Aufgabe und wollte auch vor Gott fliehen und bestieg ein Schiff. Und das Schiff geriet in einen Sturm. Jona wurde ins Meer geworfen, woraufhin sich der Sturm sofort legte. Jona erkannte seine Schuld und so rettete ihn Gott vor dem Ertrinken, indem er ihm einen Fisch schickte. Der Fisch verschluckte Jona. Und Jona saß dort im Bauch dieses Fischs im Dunkeln und dachte an seine Fehler und dachte an Gott. Er lobte und pries Gott. Das muss Gott gefallen haben, denn er ließ den Fisch Jona an Land tragen und ausspucken. Jona kehrte nach Ninive zurück und brachte alle Menschen dort dazu, an Gott zu glauben. 

Wenn man einmal im Bauch eines Fisches war, ist das ganz leicht.

Ob Chanukka oder Weihnachten. Bald wird gefeiert.

Religion, Religionen, Christentum, Buddhismus, Hinduismus, Judentum, Islam, Feste, religiös, religiöse Feste, feiern, Kinder, Kinder, Kinder, religiöse Geschichten, Bibel, Koran, friedliches Miteinander,Thora, biblische Geschichten, muslimische Geschichten, Fastenzeit, Ramadan, für Kinder erklärt,

Buddha, Jesus, Mohammed, Abraham, hinduistische Feste, hinduistische Traditionen, buddhistische Feste, buddhistische Traditionen, christliche Feste, christliche Traditionen, jüdische Feste, jüdische Traditionen, muslimische Feste, muslimische Traditionen, interreligiöses Miteinander